Außenwirtschaft

Weitere Informationen auf der Wirtschaftslupe Betriebsstättenzurechnung und Abgeltungswirkung im Nicht-DBA-Fall – bei gewerblich geprägter KG

10. April 2018 | Außensteuerrecht

Eine nach § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG gewerblich geprägte (inländische) KG vermittelt ihren (ausländischen) Gesellschaftern eine Betriebsstätte i.S. von § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a EStG i.V.m. § 2 Nr. 1 KStG; die Abgeltungswirkung für den Kapitalertragsteuerabzug (§ 32 Abs. 1 Nr. 2 KStG) ist insoweit … 



Weitere Informationen auf der Wirtschaftslupe Das Anhalten der Ware durch den Zoll

27. Februar 2018 | Außenwirtschaft

Eine Einfuhr liegt vor, wenn die gekennzeichnete Ware aus dem Ausland tatsächlich in den Schutzbereich des Markengesetzes überführt worden ist1. Täter dieser Verletzungshandlung ist nicht nur, wer im Zeitpunkt des Grenzübertritts bzw. bei Nichtunionswaren im Zeitpunkt ihres Statuswechsels zu Unionswaren die tatsächliche Verfügungsgewalt über die Ware hat, sondern auch der … 



Weitere Informationen auf der Wirtschaftslupe Zollrechtliche Einreihung – und die Erläuterungen zum Harmonisierten System

17. November 2017 | Zollrecht

Das entscheidende Kriterium für die zollrechtliche Tarifierung von Waren ist allgemein in deren objektiven Merkmalen und Eigenschaften zu suchen, wie sie im Wortlaut der Positionen und Unterpositionen der Kombinierten Nomenklatur und in den Anmerkungen zu den Abschnitten oder Kapiteln festgelegt sind. Daneben gibt es Erläuterungen und Einreihungsavise, die ein wichtiges, … 



Weitere Informationen auf der Wirtschaftslupe Der Standort und Sitz eines Unternehmens

6. März 2017 | Außenwirtschaft

Wächst ein Unternehmen stetig weiter, stößt es unweigerlich früher oder später an die Grenzen seiner Kapazität. Die Zahl der Mitarbeiter kann nicht erhöht werden und die Produktion nicht gesteigert werden, wenn die räumlichen Gegebenheiten nicht mehr stimmen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen Überlegungen angestellt werden, ob der Standort des Unternehmens … 



Weitere Informationen auf der Wirtschaftslupe Sonderbetriebseinnahmen aus einer spanischen Kommanditgesellschaft

3. März 2017 | Außensteuerrecht, Einkommensteuer

Die Besteuerung des in Deutschland ansässigen Gesellschafters einer spanischen, nach dortigem im Gegensatz zum deutschen Recht steuerlich als intransparent behandelten Personengesellschaft (hier: in der Rechtsform der Sociedad en Commandita – SC) ist nach Maßgabe des DBA-Spanien 1966 auf der Grundlage des deutschen und nicht des spanischen Steuerrechts vorzunehmen1. Die Ansässigkeitsfiktion … 



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