Ansparabschreibung fürs Luxusauto

Ans­parab­schrei­bung fürs Luxus­au­to

Die Bil­dung einer den Gewinn min­dern­den Rück­la­ge nach § 7g Abs. 3 EStG a.F. ist aus­ge­schlos­sen, soweit die geplan­ten Auf­wen­dun­gen (hier: Anschaf­fung meh­re­rer PKW aus dem höchs­ten Preis­seg­ment) als unan­ge­mes­sen i.S. von § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG anzu­se­hen sind. Die Unter­neh­me­rin kann in die­sem Fall für die geplan­te Anschaf­fung der Limou­si­ne

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Ansparabschreibung ohne Investitionsabsicht - und die Steuerhinterziehung durch den Steuerberater

Ans­parab­schrei­bung ohne Inves­ti­ti­ons­ab­sicht – und die Steu­er­hin­ter­zie­hung durch den Steu­er­be­ra­ter

Der Tat­be­stand der Steu­er­hin­ter­zie­hung setzt kei­ne gelun­ge­ne Täu­schung mit her­vor­ge­ru­fe­nem Irr­tum beim zustän­di­gen Finanz­be­am­ten vor­aus. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung von Bun­des­ge­richts­hof und Bun­des­fi­nanz­hof genügt es, dass unrich­ti­ge oder unvoll­stän­di­ge Anga­ben über steu­er­lich erheb­li­che Tat­sa­chen in ande­rer Wei­se als durch eine Täu­schung für den Tat­er­folg ursäch­lich wer­den . Zwar muss­te zur steu­er­li­chen

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Übergang einer bestehenden Ansparabschreibung im Wege der Gesamtrechtsnachfolge

Über­gang einer bestehen­den Ans­parab­schrei­bung im Wege der Gesamt­rechts­nach­fol­ge

Eine Betriebs­ein­nah­me, die anzu­set­zen ist, weil ein abge­zo­ge­ner Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag gemäß § 7g Abs. 4 Satz 2 EStG a.F. rück­gän­gig zu machen ist, kann nicht gemäß § 177 AO durch eine Gewinn­min­de­rung kom­pen­sie­ren wer­den. Denn er ist ver­pflich­tet, in der Gewinn­ermitt­lung für das Streit­jahr eine Betriebs­ein­nah­me aus der Auf­lö­sung der für den Fest­stel­lungs­zeit­raum

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Auflösung früherer Ansparabschreibungen - und die Gewinngrenze für den Investitionsabzugsbetrag

Auf­lö­sung frü­he­rer Ans­parab­schrei­bun­gen – und die Gewinn­gren­ze für den Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag

Bei Ermitt­lung der für einen Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag maß­ge­ben­den Gewinn­gren­ze ist die gewinn­wirk­sa­me Auf­lö­sung frü­he­rer Ans­parab­schrei­bun­gen ein­zu­be­zie­hen. Mit Urteil vom 15.04.2015 hat der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den, dass die gewinn­wirk­sa­me Auf­lö­sung frü­he­rer Ans­parab­schrei­bun­gen auch für die Ermitt­lung der Gewinn­gren­ze nach § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. c EStG i.d.F. des UntS­tRefG in die Gewinn­ermitt­lung ein­zu­be­zie­hen

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Betriebsaufgabe - und die Rückgängigmachung eines gebildeten Investitionsabzugsbetrags

Betriebs­auf­ga­be – und die Rück­gän­gig­ma­chung eines gebil­de­ten Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags

Die Wir­kung des Abzugs­be­trags nach § 7g EStG n.F. erschöpft sich in einer zins­lo­sen Steu­er­stun­dung. Der Investitionsabzugsbetrag(Investitionsabzugsbetrag) nach § 7g EStG n.F. wird nach § 7g Abs. 3 EStG n.F. im Ver­an­la­gungs­zeit­raum sei­ner Bil­dung außer­halb der Bilanz gewinn­er­hö­hend rück­gän­gig gemacht. Er wirkt sich also nicht auf einen (spä­te­ren) Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus. Nach

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Buchwerteinbringung in eine Personengesellschaft - und die Ansparabschreibung

Buch­wert­ein­brin­gung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Ans­parab­schrei­bung

Wird ein Betrieb in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein­ge­bracht und wird der Ein­brin­gen­de Mit­un­ter­neh­mer der Gesell­schaft, gel­ten für die Bewer­tung des ein­ge­brach­ten Betriebs­ver­mö­gens gemäß § 24 Abs. 1 UmwStG 2002 die § 24 Abs. 2 bis 4 UmwStG 2002. Die Per­so­nen­ge­sell­schaft darf das ein­ge­brach­te Betriebs­ver­mö­gen mit sei­nem Buch­wert oder mit einem höhe­ren Wert anset­zen (§

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Ansparabschreibung nach Buchwerteinbringung in eine Kapitalgesellschaft

Ans­parab­schrei­bung nach Buch­wert­ein­brin­gung in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft

Steu­er­pflich­ti­ge, die ihren Gewinn durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich ermit­teln, kön­nen nach § 7g Abs. 1 und Abs. 3 EStG 2002 ‑unter wei­te­ren Vor­­aus­­se­t­­zun­­­gen- für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines neu­en beweg­li­chen Wirt­schafts­guts des Anla­ge­ver­mö­gens eine den Gewinn min­dern­de Rück­la­ge bil­den, die 40 % der Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten des begüns­tig­ten Wirt­schafts­guts nicht über­schrei­ten darf, das

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Nichtanschaffung - und die nachträgliche Auflösung der Ansparabschreibung

Nicht­an­schaf­fung – und die nach­träg­li­che Auf­lö­sung der Ans­parab­schrei­bung

Löst ein Steu­er­pflich­ti­ger mit Gewinn­ermitt­lung nach § 4 Abs. 3 EStG die von ihm gebil­de­te Ans­parab­schrei­bung für die geplan­te Anschaf­fung eines Wirt­schafts­guts nicht spä­tes­tens durch Ansatz einer ent­spre­chen­den Betriebs­ein­nah­me in sei­ner Gewinn­ermitt­lung für den zwei­ten auf die Bil­dung fol­gen­den Ver­an­la­gungs­zeit­raum auf, so kann das Finanz­amt den erklä­rungs­ge­mäß für jenes Jahr ergan­ge­nen Ein­kom­men­steu­er­be­scheid

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