Einziehung eines GmbH-Anteils

Ein­zie­hung eines GmbH-Anteils

Die Ein­zie­hung eines GmbH-Geschäfts­­an­­teils ist nur zuläs­sig, wenn die auf den ein­zu­zie­hen­den Geschäfts­an­teil zu erbrin­gen­de Ein­la­geleis­tung voll erbracht ist . Das ergibt sich aus § 19 Abs. 2 Satz 1 GmbHG. Danach darf der Gesell­schaf­ter von sei­ner Pflicht zur Leis­tung der Ein­la­ge nicht befreit wer­den. Das wür­de aber gesche­hen, wenn ein Geschäfts­an­teil,

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Einziehung eines GmbH-Anteils - und das nominelle Stammkapital

Ein­zie­hung eines GmbH-Anteils – und das nomi­nel­le Stamm­ka­pi­tal

Der Beschluss über die Ein­zie­hung eines GmbH-Geschäfts­­an­­teils ist nicht des­halb nich­tig, weil die Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung nicht gleich­zei­tig Maß­nah­men ergrif­fen hat, um ein Aus­ein­an­der­fal­len der Sum­me der Nenn­be­trä­ge der nach der Ein­zie­hung ver­blei­ben­den Geschäfts­an­tei­le und dem Stamm­ka­pi­tal der Gesell­schaft zu ver­hin­dern. In der Recht­spre­chung der Instanz­ge­rich­te und im Schrift­tum ist umstrit­ten, ob

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Einziehung von Geschäftsanteilen - und die persönliche Haftung

Ein­zie­hung von Geschäfts­an­tei­len – und die per­sön­li­che Haf­tung

Die per­sön­li­che Haf­tung der Gesell­schaf­ter nach den Grund­sät­zen des Urteils des Bun­des­ge­richts­hofs vom 24.01.2012 ent­steht weder bereits mit der Fas­sung des Ein­zie­hungs­be­schlus­ses noch allein auf­grund des Umstands, dass die Gesell­schaft spä­ter zum Zeit­punkt der Fäl­lig­keit gemäß § 34 Abs. 3, § 30 Abs. 1 GmbHG an der Zah­lung der Abfin­dung gehin­dert

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