Der Erwerb eines Mitunternehmensanteils - und die vorzeitige Zahlung des abgezinsten Kaufpreises

Der Erwerb eines Mit­un­ter­neh­mens­an­teils – und die vor­zei­ti­ge Zah­lung des abge­zins­ten Kauf­prei­ses

Die vor­zei­ti­ge Zah­lung eines abge­zins­ten Kauf­prei­ses für einen Mit­un­ter­neh­mer­an­teil für zu einem teil­ent­gelt­li­chen Erwerb. Wird die Zah­lung an den ver­äu­ße­ren­den Mit­un­ter­neh­mer durch einen Ein­nah­me­ver­zicht des über­neh­men­den Mit­un­ter­neh­mers rea­li­siert, führt dies nicht zu Erwerbs­auf­wen­dun­gen; für die der in einer Ergän­zungs­rech­nung zu erfas­sen­den AfA besteht kei­ne Abzugs­mög­lich­keit als Sonn­der­be­triebs­aus­ga­be. Der über­neh­men­de Mit­un­ter­neh­mer

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Unentgeltliche Übertragung von (Teil-)Mitunternehmeranteilen - bei gleichzeitiger Ausgliederung von Sonderbetriebsvermögen

Unent­gelt­li­che Über­tra­gung von (Teil-)Mitunternehmeranteilen – bei gleich­zei­ti­ger Aus­glie­de­rung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Die unent­gelt­li­che Über­tra­gung von Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len der Eltern an einer GbR (Besitz­ge­sell­schaft) ‑jeweils als Teil­­mi­t­un­­­ter­­neh­­mer­an­­tei­­le- auf ihre Kin­der führt nicht zur Auf­de­ckung der stil­len Reser­ven, wenn die Eltern als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen bei der GbR behan­del­te Antei­le an der Betriebs­ge­sell­schaft (GmbH) nicht voll­stän­dig auf ihre Kin­der, son­dern auch zu einem gerin­gen Teil zum

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Nießbrauchsvorbehalt - und die Verlustzurechnung bei der GmbH & Co. KG

Nieß­brauchs­vor­be­halt – und die Ver­lust­zu­rech­nung bei der GmbH & Co. KG

Ob die auf einen mit einem Nieß­brauch belas­te­ten Gesell­schafts­an­teil ent­fal­len­den Ver­lus­te dem Gesell­schaf­ter oder dem Nieß­brau­cher zuzu­rech­nen sind, rich­tet sich grund­sätz­lich danach, wer die Ver­lus­te nach den ver­trag­li­chen Abre­den wirt­schaft­lich zu tra­gen hat. Die Ver­lus­te wer­den in der Regel immer dann dem Nieß­brau­cher zuge­rech­net, wenn in dem Ver­trag über die

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