Veräußerung von KG-Anteilen - und die Gewerbesteuerpflicht

Ver­äu­ße­rung von KG-Antei­len – und die Gewer­be­steu­er­pflicht

Die Ein­füh­rung der Gewer­be­steu­er­pflicht für Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft durch § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG im Juli 2002 ver­stößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG. Dass die Per­so­nen­ge­sell­schaft als Mit­un­ter­neh­mer­schaft dabei die Gewer­be­steu­er schul­det, obwohl der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung des Mit­un­ter­neh­mer­an­teils beim ver­äu­ßern­den Gesell­schaf­ter ver­bleibt, ver­letzt

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Rückabwicklung von Geschäftsanteilsveräußerungen

Rück­ab­wick­lung von Geschäfts­an­teils­ver­äu­ße­run­gen

Die Rück­ab­wick­lung eines noch nicht bei­der­seits voll­stän­dig erfüll­ten Kauf­ver­trags ist aus der Sicht des frü­he­ren Ver­äu­ße­rers kei­ne Anschaf­fung der zurück­über­tra­ge­nen Antei­le, son­dern sie führt bei ihm zum rück­wir­ken­den Weg­fall eines bereits ent­stan­de­nen Ver­äu­ße­rungs­ge­winns; beim frü­he­ren Erwer­ber liegt kei­ne Ver­äu­ße­rung vor . Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG ehört zu den

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Treuhänderisch gehaltene Gesellschaftsanteile - und die Anteilsveräußerung

Treu­hän­de­risch gehal­te­ne Gesell­schafts­an­tei­le – und die Anteils­ver­äu­ße­rung

Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG 2004 gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, wenn der Ver­äu­ße­rer inner­halb der letz­ten fünf Jah­re am Kapi­tal der Gesell­schaft unmit­tel­bar oder mit­tel­bar zu min­des­tens 1 % betei­ligt war. Eine unmit­tel­ba­re Betei­li­gung liegt auch vor,

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Veräußerung eines Teils eines Mitunternehmeranteils - und die erweiterte Kürzung des Gewerbeertrags

Ver­äu­ße­rung eines Teils eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils – und die erwei­ter­te Kür­zung des Gewer­be­er­trags

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Teils eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG ist nicht in die erwei­ter­te Kür­zung gemäß § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG ein­zu­be­zie­hen. Die Vor­schrift des § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG schloß im Streit­jahr 2006 unge­ach­tet der Gül­tig­keit von Satz 6 die­ser Norm die Ein­be­zie­hung von

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Der ausschließlich auf Anteilsveräußerungen ausgerichtete Geschäftsbetrieb

Der aus­schließ­lich auf Anteils­ver­äu­ße­run­gen aus­ge­rich­te­te Geschäfts­be­trieb

Der Bun­des­fi­nanz­hof hält dar­an fest, dass als „Erwerb“ i.S. von § 8b Abs. 7 Satz 2 KStG nur ein abge­lei­te­ter Erwerb ange­se­hen wer­den kann, der vor­aus­setzt, dass Antei­le an den Gesell­schaf­ten durch einen Über­tra­gungs­akt von einem Drit­ten erwor­ben wur­den . Zu den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten i.S. von § 8b Abs. 2 Satz 2 KStG gehö­ren alle

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