Rückgängigmachung eines Investitionsabzugsbetrags bei Betriebsaufgabe - und die Ermittlung des Aufgabegewinns

Rück­gän­gig­ma­chung eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags bei Betriebs­auf­ga­be – und die Ermitt­lung des Auf­ga­be­ge­winns

Der durch die Rück­gän­gig­ma­chung eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags nach § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG ent­ste­hen­de Gewinn ist nicht Teil des Ver­­äu­­ße­­rungs- bzw. Auf­ga­be­ge­winns, ins­be­son­de­re kein sons­ti­ger im Zusam­men­hang mit der Auf­ga­be erziel­ter Ertrag. Nach § 16 Abs. 4 EStG wird unter bestimm­ten per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Ver­äu­ße­rungs­ge­winn auf Antrag zur Ein­kom­men­steu­er nur her­an­ge­zo­gen,

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Betriebsaufgabe - und die Rückgängigmachung eines gebildeten Investitionsabzugsbetrags

Betriebs­auf­ga­be – und die Rück­gän­gig­ma­chung eines gebil­de­ten Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags

Die Wir­kung des Abzugs­be­trags nach § 7g EStG n.F. erschöpft sich in einer zins­lo­sen Steu­er­stun­dung. Der Investitionsabzugsbetrag(Investitionsabzugsbetrag) nach § 7g EStG n.F. wird nach § 7g Abs. 3 EStG n.F. im Ver­an­la­gungs­zeit­raum sei­ner Bil­dung außer­halb der Bilanz gewinn­er­hö­hend rück­gän­gig gemacht. Er wirkt sich also nicht auf einen (spä­te­ren) Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus. Nach

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