Die auf­ge­lös­te GbR – als umsatz­steu­er­li­cher Unternehmer

Eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ist als Unter­neh­mer anzu­se­hen, sobald sie unter ihrem Namen nach außen hin tätig wird . Sie besteht als Umsatz­steu­er­schuld­ner auch nach Auf­lö­sung so lan­ge fort, bis alle Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen der Gesell­schaft und dem Finanz­amt been­det sind . Finanz­ge­richt Baden ‑Würt­tem­berg, Urteil vom 3. März 2016 – 1 K 1990 – /​14

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Auf­lö­sung einer mehr­glied­ri­gen stil­len Innengesellschaft

Die Auf­lö­sung der stil­len Gesell­schaft, die als blo­ße Innen­ge­sell­schaft über kein gesamt­hän­de­risch gebun­de­nes Gesell­schafts­ver­mö­gen ver­fügt, führt grund­sätz­lich zu deren sofor­ti­ger Been­di­gung. Dies gilt in glei­cher Wei­se für eine mehr­glied­ri­ge stil­le Gesell­schaft, die als sog. „Innen-KG“ aus­ge­stal­tet ist, jeden­falls dann, wenn nur die Auf­lö­sung der stil­len Gesell­schaft beschlos­sen wor­den ist. Der

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Fort­set­zung einer insol­ven­ten GmbH

Wird eine Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung durch die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über ihr Ver­mö­gen auf­ge­löst, kann sie nur in den in § 60 Abs. 1 Nr. 4 GmbHG genann­ten Fäl­len fort­ge­setzt wer­den. Wird eine Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung durch die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen der Gesell­schaft auf­ge­löst, kann sie nur

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