Organschaft in der Betriebsaufspaltung

Organschaft in der Betriebsaufspaltung

Zwis­chen Schwest­erge­sellschaften beste­ht auch unter Berück­sich­ti­gung des Union­srechts keine Organ­schaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG. Der Bun­des­fi­nanzhof hat bere­its entsch­ieden, dass zwis­chen Schwest­erge­sellschaften keine Organ­schaft nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG beste­ht1. Der Bun­des­fi­nanzhof hält an dieser Recht­sprechung auch unter Berück­sich­ti­gung aller Vor­gaben des Union­srechts

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Geschäftsveräußerung im Rahmen einer Betriebsaufspaltung - und die umsatzsteuerliche Organschaft

Geschäftsveräußerung im Rahmen einer Betriebsaufspaltung — und die umsatzsteuerliche Organschaft

Überträgt ein Einzelun­ternehmer sein Unternehmensver­mö­gen mit Aus­nahme des Anlagev­er­mö­gens auf eine KG, die seine bish­erige Unternehmen­stätigkeit fort­set­zt und das Anlagev­er­mö­gen auf eine Gesellschaft bürg­er­lichen Rechts (GbR), die das Anlagev­er­mö­gen ihrem Gesellschaft­szweck entsprechend der KG unent­geltlich zur Ver­fü­gung stellt, liegt nur im Ver­hält­nis zur KG, nicht aber auch zur GbR eine

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Betriebsaufspaltung -und die erweiterte Kürzung für Grundbesitz

Betriebsaufspaltung ‑und die erweiterte Kürzung für Grundbesitz

Ein Besitz-Einzelun­ternehmen, das im Rah­men ein­er Betrieb­sauf­s­pal­tung Grundbe­sitz an eine Betriebs-Kap­i­­tal­ge­sellschaft ver­pachtet, kann die erweit­erte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 Gew­StG auch dann nicht in Anspruch nehmen, wenn die Betriebs-Kap­i­­tal­ge­sellschaft ver­mö­gensver­wal­tend tätig ist. Selb­st wenn in einem der­ar­ti­gen Fall die Betriebs-Kap­i­­tal­ge­sellschaft die Voraus­set­zun­gen für die Inanspruch­nahme der

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Betriebsaufspaltung - und die Verfassungsmäßigkeit dieses Rechtsinstituts

Betriebsaufspaltung — und die Verfassungsmäßigkeit dieses Rechtsinstituts

Aus Sicht des Bun­des­fi­nanzhofs beste­hen nach wie vor keine ver­fas­sungsrechtlichen Bedenken im Hin­blick auf das Rechtsin­sti­tut der Betrieb­sauf­s­pal­tung als solch­es. Das Rechtsin­sti­tut der Betrieb­sauf­s­pal­tung führt auch an sich nicht zu ein­er willkür­lichen Betra­ch­tung der Ver­mi­e­tungs- und Ver­pach­tungstätigkeit, son­dern ist durch das Gesetz gedeckt, da § 21 Abs. 3 EStG ger­ade

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Unechte Betriebsaufspaltung - durch Weitervermietung der wesentlichen Betriebsgrundlage

Unechte Betriebsaufspaltung — durch Weitervermietung der wesentlichen Betriebsgrundlage

Das Rechtsin­sti­tut der Betrieb­sauf­s­pal­tung ist nicht auf die Fälle begren­zt, in denen der ver­mi­etete Gegen­stand im Eigen­tum des Besitzun­ternehmens ste­ht bzw. bei diesem als Gegen­stand des Anlagev­er­mö­gens oder Umlaufver­mö­gens bilanzierungs­fähig ist. Eine Betrieb­sauf­s­pal­tung liegt vor, wenn ein­er Betrieb­s­ge­sellschaft wesentliche Grund­la­gen für ihren Betrieb von einem Besitzun­ternehmen über­lassen wer­den und die

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Die Betriebsaufspaltung in der Insolvenz der Betriebs-Gesellschaft

Die Betriebsaufspaltung in der Insolvenz der Betriebs-Gesellschaft

Nach Weg­fall des Eigenkap­i­taler­satzrechts beste­ht kein Anspruch des Insol­ven­zver­wal­ters auf unent­geltliche Nutzung von Betrieb­san­la­gen, die der Gesellschafter sein­er Gesellschaft ver­mi­etet hat. Eine Aus­son­derungssperre kann in der Insol­venz ein­er Gesellschaft auch gegenüber einem mit­tel­baren Gesellschafter gel­tend gemacht wer­den. Das hier­für zu entrich­t­ende Nutzungsent­gelt bemisst sich nach dem Durch­schnitt des im let­zten

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