Die unrichtige Bilanz - und die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

Die unrichtige Bilanz — und die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

Zwis­chen ein­er Heilung des Hauptver­samm­lungs­beschlusses nach § 242 AktG und der Heilung eines Jahresab­schlusses nach § 256 Abs. 6 AktG ist zu unter­schei­den. Die Nichtigkeit ein­er dem Kap­i­taler­höhungs­beschluss aus Gesellschaftsmit­teln zugrunde gelegten, mit einem uneingeschränk­ten Bestä­ti­gungsver­merk verse­henen Jahres­bi­lanz (§ 209 Abs. 1 AktG) oder ein­er Erhöhungs­bi­lanz (§ 209 Abs. 2

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Die zu Unrecht ausgewiesene Kapitalrücklage - und die Strafbarkeit wegen unrichtiger Darstellung

Die zu Unrecht ausgewiesene Kapitalrücklage — und die Strafbarkeit wegen unrichtiger Darstellung

Die Ver­hält­nisse in einem Jahresab­schluss sind im Sinne des § 331 HGB unrichtig wiedergegeben, wenn die Darstel­lung mit den objek­tiv­en Gegeben­heit­en am Maßstab konkreter Rech­nungsle­gungsnor­men und den Grund­sätzen ord­nungs­gemäßer Buch­führung nicht übere­in­stimmt (§ 264 Abs. 2 Satz 1, § 243 HGB)1. Der unzutr­e­f­fende Ausweis als Kap­i­tal­rück­lage und damit als Eigenkap­i­tal

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