Der ehemalige Komplementär - und die Gesellschafterversammlung

Der ehe­ma­li­ge Kom­ple­men­tär – und die Gesellschafterversammlung

Bei der Kom­man­dit­ge­sell­schaft eben­so wie bei der Akti­en­ge­sell­schaft und der GmbH führt die Ein­be­ru­fung durch einen Unbe­fug­ten zur Nich­tig­keit der gefass­ten Beschlüs­se . Einem frü­he­ren Kom­ple­men­tär steht ein Ein­be­ru­fungs­recht auch dann nicht (mehr) zu, wenn er im Han­dels­re­gis­ter feh­ler­haft noch als per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter ein­ge­tra­gen ist. Eine sol­che Ein­be­ru­fungs­be­fug­nis des ehemaligen,

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Die dann doch nicht unentziehbare Komplementärstellung

Die dann doch nicht unent­zieh­ba­re Komplementärstellung

Die nament­li­che Bezeich­nung als per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin im Gesell­schafts­ver­trag begrün­det auch kein Son­der­recht im Sinn von § 35 BGB, ein­zi­ge und allei­ni­ge per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin zu sein, in das nicht ohne ihre Zustim­mung ein­ge­grif­fen wer­den könn­te. Ledig­lich Rechts­po­si­tio­nen, die indi­vi­du­ell einem Gesell­schaf­ter oder einer Gesell­schaf­ter­grup­pe durch die Sat­zung ein­ge­räumt und

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Ergänzungsbilanz bei einer KGaA

Ergän­zungs­bi­lanz bei einer KGaA

Leis­tet ein per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter einer KGaA bei Über­nah­me der Betei­li­gung neben der Son­de­r­ein­la­ge ein Auf­geld, ist die KGaA nicht nach § 24 Abs. 2 UmwStG a.F. berech­tigt, die bereits vor­han­de­nen Wirt­schafts­gü­ter mit den Buch­wer­ten oder mit einem höhe­ren Wert anzu­set­zen. Weder die Zah­lung eines Auf­gel­des im Rah­men der Über­nah­me einer

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Die im Gesellschaftsvertrag namentlich bezeichnete Komplementärin - und ihr Ausschluss aus der Kommanditgesellschaft

Die im Gesell­schafts­ver­trag nament­lich bezeich­ne­te Kom­ple­men­tä­rin – und ihr Aus­schluss aus der Kommanditgesellschaft

Die nament­li­che Bezeich­nung als per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin begrün­det kein Son­der­recht für die bezeich­ne­te Gesell­schaf­te­rin im Sinn von § 35 BGB, ein­zi­ge und allei­ni­ge per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin zu sein, in das nicht ohne ihre Zustim­mung ein­ge­grif­fen wer­den könn­te. Ledig­lich Rechts­po­si­tio­nen, die indi­vi­du­ell einem Gesell­schaf­ter oder einer Gesell­schaf­ter­grup­pe durch die Sat­zung eingeräumt

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Die Simultaninsolvenz der Komplementärgesellschaft

Die Simul­ta­n­in­sol­venz der Komplementärgesellschaft

Eine Bestim­mung in einem Gesell­schafts­ver­trag einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft, nach der ein Gesell­schaf­ter, über des­sen Ver­mö­gen das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net wird, aus der Gesell­schaft aus­schei­det, fin­det auch im Fall der Simul­ta­n­in­sol­venz von Kom­man­dit­ge­sell­schaft und Kom­ple­men­tär­ge­sell­schaft jeden­falls dann Anwen­dung, wenn noch wei­te­re Gesell­schaf­ter ver­blei­ben. Eine sol­che Rege­lung im Gesell­schafts­ver­trag einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft ent­spricht im Grundsatz

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Die falsch eingetragene Komplementärin - und die von ihr einberufene Gesellschafterversammlung

Die falsch ein­ge­tra­ge­ne Kom­ple­men­tä­rin – und die von ihr ein­be­ru­fe­ne Gesellschafterversammlung

§ 121 Abs. 2 Satz 2 AktG, wonach Per­so­nen, die in das Han­dels­re­gis­ter als Vor­stand ein­ge­tra­gen sind, als ein­be­ru­fungs­be­fugt hin­sicht­lich der Haupt­ver­samm­lung gel­ten, ist auf die Ein­be­ru­fung der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung durch eine zu Unrecht im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­ne per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin einer Publi­kums­kom­man­dit­ge­sell­schaft nicht ent­spre­chend anzu­wen­den. Bei der Kom­man­dit­ge­sell­schaft eben­so wie bei der Aktiengesellschaft

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