Der zum Schein aufgesplittete Arbeitsvertrag - und die strafrechtlichen Risiken

Der zum Schein aufgesplittete Arbeitsvertrag — und die strafrechtlichen Risiken

Grund­lage der Beitrags­be­mes­sung ist das gesamte Arbeit­sent­gelt aus der ver­sicherungspflichti­gen Tätigkeit. Hierzu zählen alle Ein­nah­men aus ein­er Beschäf­ti­gung, gle­ichgültig, ob ein Recht­sanspruch auf die Ein­nah­men beste­ht, unter welch­er Beze­ich­nung oder in welch­er Form sie geleis­tet wer­den und ob sie unmit­tel­bar aus der Beschäf­ti­gung oder im Zusam­men­hang mit ihr erzielt wer­den1.

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Vorsteuerabzug - und das Umsatzsteuerkarussell

Vorsteuerabzug — und das Umsatzsteuerkarussell

Der Vors­teuer­abzug ist zu ver­sagen, wenn der Empfänger der Liefer­ung hätte erken­nen müssen, dass er sich mit den Erwer­ben an einem Umsatz beteiligte, der in eine Mehrw­ert­s­teuer­hin­terziehung ein­be­zo­gen war. Das Finanzgericht Baden-Würt­tem­berg bewegt sich damit im Rah­men der Recht­sprechung des Gericht­shofs der Europäis­chen Union, der in Fällen des Miss­brauchs eben­falls

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Die Steuerhinterziehung des Steuerberaters - und die Strafzumessung

Die Steuerhinterziehung des Steuerberaters — und die Strafzumessung

Beteiligt sich ein Steuer­bareter an der Steuer­hin­terziehung seines Man­dan­ten, sind im Rah­men der Strafzumes­sungser­wä­gun­gen auch die ihm als Steuer­ber­ater dro­hen­den beruf­s­rechtlichen Fol­gen in den Blick zu nehmen1. Die Bege­hung ein­er – hier ver­sucht­en – Steuer­hin­terziehung durch einen Steuer­ber­ater kann gemäß § 89 Abs. 1, § 90 Abs. 1 Nr. 5

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Verdeckte Gewinnausschüttungen - und die Steuerhinterziehung

Verdeckte Gewinnausschüttungen — und die Steuerhinterziehung

Die steuer­strafrechtlichen Fol­gen ein­er verdeck­ten Gewin­nauss­chüt­tung hän­gen von den Angaben in der Steuer­erk­lärung ab. Eine verdeck­te Gewin­nauss­chüt­tung ist wed­er steuer­rechtlich noch strafrechtlich ver­boten und daher für sich allein keine Steuer­hin­terziehung1. Eine Steuerverkürzung liegt vielmehr nur in dem Umfang vor, in dem die Ver­schleierung der verdeck­ten Gewin­nauss­chüt­tung ent­ge­gen § 8 Abs.

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Umsatzsteuerhinterziehung durch Ketten- und Karussellgeschäfte - und die Strafzumessung

Umsatzsteuerhinterziehung durch Ketten- und Karussellgeschäfte — und die Strafzumessung

In Fällen fin­giert­er Ket­ten- oder Karus­sellgeschäfte, die auf die Hin­terziehung von Steuern angelegt sind, ist nach der Recht­sprechung des Bun­des­gericht­shofs der Strafzumes­sung der aus dem Gesamt­sys­tem erwach­sene delik­tis­che Schaden als ver­schuldete Auswirkung der Tat zugrunde zu leg­en, soweit dem jew­eili­gen Beteiligten die Struk­tur und die Funk­tion­sweise des Gesamt­sys­tems bekan­nt ist1.

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Steuerhinterziehung - und eine nachvollziehbare Steuerbe-rechnung

Steuerhinterziehung — und eine nachvollziehbare Steuerbe-rechnung

Bei ein­er Verurteilung wegen Steuer­hin­terziehung (§ 370 AO) reicht es regelmäßig nicht aus, dass die den Straftatbe­stand aus­fül­lende steuer­rechtliche Norm beze­ich­net und die Summe der verkürzten Steuern in den Urteils­grün­den mit­geteilt wird. Vielmehr müssen die Urteils­gründe gemäß § 267 Abs. 1 Satz 1 StPO für jede Steuer­art und jeden Besteuerungszeitraum

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