Verdeckte Gewinnausschüttungen - und die Steuerhinterziehung

Verdeckte Gewinnausschüttungen — und die Steuerhinterziehung

Die steuer­strafrechtlichen Fol­gen ein­er verdeck­ten Gewin­nauss­chüt­tung hän­gen von den Angaben in der Steuer­erk­lärung ab. Eine verdeck­te Gewin­nauss­chüt­tung ist wed­er steuer­rechtlich noch strafrechtlich ver­boten und daher für sich allein keine Steuer­hin­terziehung1. Eine Steuerverkürzung liegt vielmehr nur in dem Umfang vor, in dem die Ver­schleierung der verdeck­ten Gewin­nauss­chüt­tung ent­ge­gen § 8 Abs.

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Das nicht aufwändig gestaltete Einfamilienhaus der GmbH

Das nicht aufwändig gestaltete Einfamilienhaus der GmbH

Ein ordentlich­er und gewis­senhafter Geschäft­sleit­er ein­er Kap­i­talge­sellschaft wird nur dann bere­it sein, die laufend­en Aufwen­dun­gen für den Ankauf, den Aus­bau und die Unter­hal­tung eines Ein­fam­i­lien­haus­es zu (pri­vat­en) Wohnzweck­en ‑also im pri­vat­en Inter­esse- eines Gesellschafters der Kap­i­talge­sellschaft zu tra­gen, wenn der Gesellschaft diese Aufwen­dun­gen in voller Höhe erstat­tet wer­den und sie

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Der bedingte Gehaltsverzicht eines Gesellschafter-Geschäftsführers - als verdeckte Gewinnausschüttung

Der bedingte Gehaltsverzicht eines Gesellschafter-Geschäftsführers — als verdeckte Gewinnausschüttung

Ein fort­laufend­er monatlich im Voraus getrof­fen­er bed­ingter Gehaltsverzicht eines Gesellschafter-Geschäft­s­führers stellt eine verdeck­te Gewin­nauss­chüt­tung dar, wenn die Vere­in­barung nicht ver­trags­gemäß durchge­führt wurde und sich ein Fremdgeschäfts­führer auf den Verzicht nicht ein­ge­lassen hätte. Eine vGA im Sinne des § 8 Abs. 3 Satz 2 FinanzgerichttG ist eine Ver­mö­gens­min­derung oder ver­hin­derte Ver­mö­gens­mehrung,

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Gesellschafter-Darlehen - und die Zinsen als verdeckte Gewinnausschüttung

Gesellschafter-Darlehen — und die Zinsen als verdeckte Gewinnausschüttung

Im Falle der Gewährung eines Dar­lehens durch die Gesellschaft an ihren Gesellschafter muss die dem Dar­lehen zugrunde liegende Vere­in­barung klar, ein­deutig und zivil­rechtlich wirk­sam sein. Soweit dies zutrifft, muss darüber hin­aus eine mark­tübliche Verzin­sung vere­in­bart wor­den sein. Ober- und Unter­gren­ze der Mark­tüblichkeit sind der höch­strichter­lichen Recht­sprechung zufolge die banküblichen Haben-

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